Hier sind alle Tourbericht der vergangenen Stammtischfahrten zu finden. Unter den jeweiligen Berichten findet Ihr Interessante Links von Hotels, Kneipen und Orten in denen wir waren...Viel Spaß beim lesen und gucken... ________________________________________________________________________________
Bericht folgt in Kürze...
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Leider liegen dem Webmaster noch keine Bilder oder ein Tourbericht vor!!! ________________________________________________________________________________
Fast schon traditionell am Pfingstwochenende hieß es auch dieses Jahr für den BJM Manderscheid auf große Tour zu gehen. Nach dem erfolgreichen Segeltörn um Star-Clipper Robbie Riethoff ging es in diesem Jahr in das bayuvarische St. Tropez, nach München.
In München angekommen, bezog man das Jugendgästehaus International, um am späteren Abend noch die Innenstadt Münchens zu erkunden und in einem Irish-Pub eine erste Probe bayrischer Braukunst zu verkosten. Nach dem reichhaltigen Frühstück am nächsten Morgen ging es per U-Bahn erneut in die Innenstadt, um Möglichkeiten des Freizeitvertreibes zu heroieren. Nach der eigens gecharterten Stadtrundfahrt mit dem „Oben-ohne-Bus“ entschied man sich die selbst von Reinhold Messner gefürchtete Olympia-Alm im Olympiapark zu erklimmen um bei der einen oder anderen Maß das berühmt-berüchtigte Olympia-Cevapcici zu verkosten. Am Abend stand bei einer zünftigen Haxe das Zusammentreffen mit dem Eifler Stammtisch aus München auf dem Programm, ehe nach dem Besuch im „Barschwein“ der Abend für einige Reiseteilnehmer nach dem Aufsuchen der hoteleigenen Disco Gerüchten zufolge auf dem Hotelflur endete. Am Sonntag stand nach einem original-bayrischen Weißwurstfrühstück (hierbei entstanden heftige Diskussionen darüber, ob man bayrische Weißwürste auch grillen dürfe) und einem „Spaziergang“ durch den Englischen Garten der Besuch des Klosters Andechs auf dem Programm um im Anschluss frisch gestärkt einen der größeren Biergärten Münchens in Augenschein zu nehmen. Pfingstmontag stand die Heimreise auf dem Programm, welche ohne größere Zwischenfälle verlief.
Fazit der Tour: Das U-Bahn-Netz Münchens blieb für viele Teilnehmer unergründlich – München hat die größte Mc Donalds-Dichte in Deutschland – Cevapcici auf der Olympia-Alm gehört alleine wegen dem triefenden Mikrofon zum Pflichtprogramm – Olaf Henning, der ist schlau! Ein herzliches Dankeschön zum Abschluss noch an unseren „Exil-Eifler“, Thomas Teusch, der uns gekonnt die drei Tage durch München leitete und natürlich an einen, wenn nicht den besten Busfahrer, Mike Berschinski!
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Het Bananelied, Frikandeln und Pelikaan Am Pfingstwochenende startete die zweite offizielle BJM-Tour gen Norden. Anlaufstation war Robbie Riethof`s Zweimaster Mallejan, welcher zunächst noch seelenruhig den anbrechenden Sonnenuntergang im Hafen von Enkhuizen genießen konnte, da unsere BJM`ler zum größten Teil aufgrund unvorhergesehener Probleme mit holländischen Kreisverkehren und Autobahnbaustellen etwas später eintrafen. Dennoch wurde Riethof`s Bötchen sofort unter Manderscheider BJM-Flagge gesetzt. Unser Smutje zauberte in der Kombüse seine unvergleichlichen Spaghetti „di Capaccio italiano“. Gut gestärkt machte sich eine erste Vorhut auf, das Städtchen Enkhuizen zu erkunden. Nachdem Juppen und Festus im Irish Pub von Enkhuizen die Autohändler ihres Vertrauens trafen ging es weiter zu Irene. Diese verdrehte sogleich dem jüngsten Mitglied an Bord die Augen… Es sollten für ihn nicht die einzigen Augenverdreher bleiben…
Nach einem Frühstück an Bord hieß es am nächsten Morgen „Leinen los“ Richtung Lemmer, da Käpt`n Riethof aus sehr dubiosen Gründen Amsterdam nicht anlaufen wollte, vielleicht auch besser so. Kaum Wind, aber Sonne, die Mannschaft kurz vor dem Lagerkoller, Riethof vor dem Sprung über die Planke, erreichte man am frühen Abend doch noch Lemmer. Nach dem herzerfrischenden Zungenschmaus mehrerer Frikandeln und dem Durchstöbern diverser Einkaufsparadiese zauberte unsere 5-Sterne-Smutje mal wieder in seiner Kombüse, nichtsahnend, was sich an diesem Abend abspielen sollte. Neben uns die Pelikaan mit Jolanda und Mathilda, vor uns eine rauschende „Schlager-Nacht“. Als Nachtisch zu di Capaccios Geschnetzeltem à la Jolanda gab es mal wieder leckere Frikandeln oder wahlweise auch Kroketten „mit vlees“, sowie ein Bierchen beim „langen Piet“.
„Leinen los“ und auf nach Stavoren hieß es von Mat Niels, welcher immer noch dabei ist, den Rekord für die „am längsten an einem Stück getragene Kleidung“ zu brechen.
Auf ging es in den „Heimathafen“ Enkhuizen, wo zur Freude unseres Italieners und unseres Juniors die Pelikaan bereits vor Anker lag.
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Menschen, Tiere, Sensationen, auf der Suche nach dem Kirschwasser... Endlich konnte sie beginnen, die „zweite erste Stammtischfahrt“ des BJM Manderscheid. Vom 11. bis 13. Mai ging es in den Schwarzwald, genauer in den Wohnpark Bernau, in der Nähe des Schluchsees. In einem (zumindest bei Ankunft) gut aussehenden und ausgestatteten Ferienhaus, was seine Spuren noch abbekommen sollte, begab sich unser Koch sogleich auch an den Herd (wo er hingehört), auf dem Plan stand „Spaghetti à la Cappaccio“. Da dies alles ein wenig dauern sollte, machten sich Vize Hayer und Gnad auf, um ein Fläschelchen Schwarzwälder Kirschwasser aufzutreiben. Das Problem: Aus „wir sind mal gerade 5 Minuten weg“ wurde ein ganzer Abend. Da es bei den Vermietern kein Kirschwasser gab, wollten sich Vize und Gnad logischerweise Richtung „Kirche“ begeben, auf der anderen Seite des Ortes. Als man dann schließlich einen mehr oder weniger steilen Abhang runterrollte, lag man fast direkt vor ebendieser Kirche. Und, oh Wunder, direkt daneben eine Kneipe, fast leer, mit Sitzplätzen, Rothaus-Bräu und, richtig: Kirschwasser. So ließen die beiden Cappaccios Nudeln zunächst aus und frönten dem Alkohol.Der zweite Tag begann mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet. Anschließend machte man sich auf Richtung Feldberg (Zwischenstopp am Schluchsee), wo man sogleich eine gemütliche Hütte finden konnte und erst einmal „Rast machte“.
Vom höchsten Gipfel des Schwarzwaldes ging es schnurstracks zu eine der längsten Sommerrodelbahnen Europas in Todtnau. Aber, nach anstrengender Liftfahrt sah man, na was schon, richtig: Eine gemütliche Hütte, ideal zur Einkehr und weiteren Verköstigung der regionalen Hopfen-Erzeugnisse. Frisch gestärkt machte man sich anschließend auf die fast 4 Km lange Abfahrt mit der Rodelbahn.
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